Kein Publish für jede Idee
Die Variante lebt außerhalb des Builds. Ein missglückter Test räumt nichts in deinem Projekt um.
Plattform
Einmal eine Zeile in den Custom Code, danach testest du ohne den Designer.
Die Variante lebt außerhalb des Builds. Ein missglückter Test räumt nichts in deinem Projekt um.
Texte, Buttons und Abschnitte ändern sich per Klick, ohne dass jemand den Designer öffnet.
Zwei Webflow-Seiten als Redirect-Test, wenn ein Abschnitt nicht mehr reicht.
Stichprobe vorher, Intervall nachher, statt einer Zahl, die jede Woche anders aussieht.
Einrichtung
Custom Code im Projekt, einmal veröffentlichen. Custom Code braucht einen bezahlten Site-Plan.
Aus dem Editor
Diese Abschnitte liegen im visuellen Editor bereit. Einfügen, anpassen und gegen das Original testen.
Drei bis fünf kurze Vorteile mit Häkchen, etwa unter dem Warenkorb-Button.
„Bestelle in 02:14 Std., dann versenden wir heute“, mit dem voraussichtlichen Liefertermin.
Ein Gutschein mit Code und Kopieren-Button, etwa unter dem Preis oder im Warenkorb.
Drei bis vier Siegel mit Icon, etwa sichere Zahlung, Käuferschutz und Rückversand.
Der alte Preis durchgestrichen, daneben der aktuelle und die Ersparnis. Für Preis-Tests und Aktionen.
Was Käufer bewerten, auf einen Blick: Balken für Qualität, Passform oder Preis, mit der Gesamtnote.
Und 49 weitere Elemente im Editor, von Countdowns bis Kundenfotos.
FAQ
Nur einmal, für die eine Zeile. Danach gehen Varianten ohne Webflow-Publish live.
Ja. Den Kauf meldest du auf der Bestätigungsseite, Warenkorb und Checkout-Start funktionieren als Klickziel.
Nein. Die Seite ändert sich erst im Browser des Besuchers. Im Designer bleibt alles, wie es war.
Andere Plattformen
abdriven braucht nur eine Stelle für ein JavaScript-Snippet.